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Aktuelle Meldungen der Freisinger Motorsportfreunde


Schnuppertag ADAC Cross Buggy Rallye Cup 2024

ADAC Cross Buggy Rallye Cup
Schnuppertag
Samstag, 03.08.2024
 
 Veranstaltungsort: Firma Ziegltrum Landschaftsbau
Abenstalstraße 5 in Au in der Hallertau – Seysdorf.
MSF Freising´73 e.V. im ADAC
 

 

Pilotprojekt des ADAC Südbayern zur Nachwuchsgewinnung im Rallyesport

Nachhaltiger Motorsport mit Elektroantrieb und E-Fuels im Tank

Mit dem neuen Format „ADAC Cross Buggy Rallye Cup“ wird der ADAC Südbayern e.V. zukünftig Kindern und Jugendlichen bereits ab einem Alter von sechs Jahren den Einstieg in den Motorsport ermöglichen. Neben den etablierten Jugend-Kart Slalom Veranstaltungen, soll es zukünftig auch möglich sein, mit einem Cross Buggy Fahrzeug auf losem Untergrund erste Erfahrungen im Motorsport zu sammeln.

Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren können in einem elektrisch angetriebenen Buggy unter Aufsicht erfahrener Trainer das „Driften“ auf losem Untergrund im wahrsten Sinne des Wortes erfahren. 

Die Motorsportneulinge werden dann weiter betreut und beim Fahr- und Fitnesstraining soll das Interesse am Rallyesport geweckt werden.   Im Alter von 13 Jahren besteht die Möglichkeit auf den wesentlich schnelleren Buggy aus dem ADAC XC Cup umzusteigen, um dann Schritt für Schritt auf den Einsatz eines eigenen Rallyeautos vorbereitet zu werden. Ab dem 15. Lebensjahr ist die Teilnahme an Clubsport Rallye Sprint Veranstaltungen dann möglich, davor ist die Teilnahme an der ADAC Rallyeschule und an einem Beifahrerlehrgang obligatorisch.

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Schnuppertag ADAC Cross Buggy Rallye Cup

ADAC Cross Buggy Rallye Cup
Schnuppertag
Samstag, 05.08.2023
 
 Veranstaltungsort: Firma Ziegltrum Landschaftsbau
Abenstalstraße 5 in Au in der Hallertau – Seysdorf.
MSF Freising´73 e.V. im ADAC
 

 

Pilotprojekt des ADAC Südbayern zur Nachwuchsgewinnung im Rallyesport

Nachhaltiger Motorsport mit Elektroantrieb und E-Fuels im Tank

Mit dem neuen Format „ADAC Cross Buggy Rallye Cup“ wird der ADAC Südbayern e.V. zukünftig Kindern und Jugendlichen bereits ab einem Alter von sechs Jahren den Einstieg in den Motorsport ermöglichen. Neben den etablierten Jugend-Kart Slalom Veranstaltungen, soll es zukünftig auch möglich sein, mit einem Cross Buggy Fahrzeug auf losem Untergrund erste Erfahrungen im Motorsport zu sammeln.

Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren können in einem elektrisch angetriebenen Buggy unter Aufsicht erfahrener Trainer das „Driften“ auf losem Untergrund im wahrsten Sinne des Wortes erfahren. Ab Herbst 2023 wird es erste Wettbewerbe geben.

Die Motorsportneulinge werden dann weiter betreut und beim Fahr- und Fitnesstraining soll das Interesse am Rallyesport geweckt werden.   Im Alter von 13 Jahren besteht die Möglichkeit auf den wesentlich schnelleren Buggy aus dem ADAC XC Cup umzusteigen, um dann Schritt für Schritt auf den Einsatz eines eigenen Rallyeautos vorbereitet zu werden. Ab dem 15. Lebensjahr ist die Teilnahme an Clubsport Rallye Sprint Veranstaltungen dann möglich, davor ist die Teilnahme an der ADAC Rallyeschule und an einem Beifahrerlehrgang obligatorisch.

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Fotos

Bildergalerie

Die 2020er

2020. Dieses Jahrzehnt fängt nicht gut an. Der Corona-Virus hält die Welt in Atem. Bis auf weiteres sind Sportveranstaltungen und andere Freizeitaktivitäten abgesagt. Ja auch der gute alte Motorsportstammtisch ist auf Eis gelegt. Unser Rat, haltet die Vorsichtsmaßnahmen  und Ausgangssperren ein, damit in baldiger Zukunft für alle ein normales Leben wieder möglich ist.

 

 

 

Die 2015er

2016 wollte der Motorsportverein MC Labertal, der ja in unserer Nachbarschaft beheimatet ist, ebenfalls eine Rallye durchführen. Also eine Art Wiederauflage der früheren Rallye Labertal aus den 80er Jahren. Auch hier standen wir, neben einigen anderen Vereinen, mit helfenden Händen zur Seite. So blieben die eigenen Wünsche zur Durchführung einer Rallye erst einmal zurück. Des Weiteren führen beide Vereine jedes Jahr erfolgreich eine Slalom-Doppelveranstaltung durch, die meist Anfang Juni im Raum Ergoldsbach stattfindet.Erwähnenswert ist mittlerweile auch der Nachwuchsmangel, der die Vereine schon seit vielen Jahren begleitet. Für Motorsportvereine gilt das noch im Besonderen. Die Aktivitäten der Jugendlichen sind andere geworden. Mit Handy, Internet, Computerspielen und verschiedenen anderen Dingen hat das allgemeine Vereinsleben starke Konkurrenz bekommen. Nicht zu vergessen sind die Auflagen und Kosten überhaupt an einer Veranstaltung als Aktiver teilnehmen zu können. Als Beifahrer geht das noch am besten, als Fahrer mit eigenem Auto wird es da schon schwieriger. Aber auch da ist der Einzelne im Verein wieder am besten aufgehoben um von den Erfahrungen und Hilfen der restlichen Mitglieder und den "alten Hasen" zu profitieren. Anbei ein paar Fotos von unseren Nachwuchsfahrern und Beifahrern.

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Die 2010er

Der Rallyesprint in Moosburg Degernpoint wurde seit Anfang der 2000er Jahre schon mehrmals erfolgreich durchgeführt. Meist als Doppelveranstaltung mit dem MC Labertal. In dieser Zeit entschloss sich der MSF Freising eine eigene Rallye 35 zu veranstalten. 2013 40 Jahre nach der Gründung des Vereines wurde die Rallye Südliche Holledau ins Leben gerufen. Start- und Zielort war der Volkfestplatz in Moosburg. Drei Prüfungen wurden je zweimal befahren. 2013 starten 83 Teams in Moosburg und 66 sahen das Ziel. 2014 waren es sogar 96 Starter und 2015 fand die dritte und vorerst letzte Rallye Südliche Holledau statt. Mit immer wieder leicht geänderten Sonderprüfungen wollten wir die Anwohner und Freunde sonstiger Freizeitaktivitäten im Umland von Moosburg und Freising möglichst wenig beeinträchtigen. Von den Teilnehmern und Anwohnern erntete der Verein großes Lob für die reibungslose Durchführung der Veranstaltung. Der Nachteil beim Veranstalten von solchen motorsportlichen Ereignissen, die eigenen Aktivitäten bleiben etwas auf der Strecke. Die Vorbereitung und Durchführung einer Rallye bindet leider viele Aktive und Funktionäre für notwendige Arbeiten. Dennoch einige von uns schafften es auf die eine oder andere Veranstaltung. Zumindest für die Rallye Köln-Ahrweiler war immer Zeit. Ein paar von uns versuchten sich sogar zeitweise auf der Rundstrecke. Auch hier wieder ein kleiner Auszug aus unserem Archiv.

Die 2000er

Der Motorsport, und im speziellen der Rallyesport stand seit den 70er Jahren immer wieder in der Kritik. Immer wieder von neuem musste er sich verteidigen, neu aufstellen, nach modernen oder anderen Veranstaltungskonzepten suchen und die Autos so umweltfreundlich wie möglich machen. Eine nicht immer leichte Aufgabe für Veranstalter, Funktionäre und Motorsportorganisationen. Die Aussage, der Sport sei ein schöner und kameradschaftlicher Sport reicht heutzutage nicht mehr aus. Trotzdem pflegen wir unseren Sport und deshalb gibt es beim MSF Freising Fahrer, die seit über 40 Jahren eine Lizenz besitzen und mit Begeisterung heute noch aktiv sind. Mit Ralf Edelmann haben wir einen Top-Beifahrer in unseren Reihen. Er war speziell in diesen Jahren mit vielen namhaften Fahrern aus dem deutschsprachigem Raum auf meist internationalen Rallies erfolgreich unterwegs. Die Bilder aus dieser Zeit belegen das. Der Großteil unserer Mitglieder ist nach wie vor auf der Marke Opel unterwegs. Auch dies belegen die Fotos aus unserem Archiv.

Die 1995er

In der zweiten Hälfte der 90er Jahre wurde der Opel Kadett D im MSF Freising zu einem der beliebtesten Autos. Gleich mehrere Teams aus unserem Club waren in Bayern und teilweise auch in den neuen Bundesländern mit diesem frontgetriebenen Opel unterwegs. Die Automobilwerke legten ihr Augenmerk derweil auf das Rallye "Kitcar". Eine verbesserte Version der Gruppe A. Seat, Peugeot und Renault gehörten da zu den führenden Herstellern. Aus unserem Verein hatte nur Erwin Weber das Glück eine Zeit lang einen Seat Ibiza Kitcar in der Rallye-WM zu fahren. 1997 wurde die Klasse WRC ins Leben gerufen, eigentlich eine Weiterentwicklung der Gruppe A. Diese Boliden hatten um die 350 PS bei etwas über 1200 kg Fahrzeuggewicht. Ford, Citroen, Toyota, Subaru und Skoda investieren kräftig in den Rallyesport und machen die Gesamtsiege unter sich aus. Das sieht bei den Privatfahrern natürlich ganz anders aus, wie man an den folgenden Bildern gut erkennen kann.

Die 1990er

Im November 1989 fiel die Mauer. Mit dem Mauerfall wurde auch das "Rallye-Deutschland" größer. Neue Veranstaltungen aus der ehemaligen DDR kamen dazu. Vorerst meist als int. reservierte Rallies. Später gingen auch einige in den Deutschen Meisterschaftskalender ein. Auch Fahrer aus den neuen Bundesländern, jetzt nicht mehr mit einem Trabant oder Wartburg unterwegs, machten ebenfalls auf sich aufmerksam. Mit guten Sponsoren gingen aus ihren Reihen mehrere Deutsche Rallyemeister hervor.Die erste Hälfte der 90er Jahre war fast eine Hoch-Zeit im MSF-Freising. Wir hatten sehr viele Lizenzfahrer die überwiegend auf Rallies unterwegs waren. Unsere Teams entdeckten auch die Veranstaltungen im Ausland. Neben dem Ostblock wurde auch vermehrt in Italien, Frankreich, Belgien und Österreich gefahren. Beliebt waren besonders der Mitropa-Cup, Euro-Rallye-Trophee oder der Alpen-Adria-Cup. Erwin Weber fuhr zu dieser Zeit neben normalen "Rallyeautos" zusammen mit Beifahrer Manfred Hiemer auch einige Wüsten-rallies.  So zum Beispiel mehrmals die Rallye Paris-Dakar und Paris-Kapstadt. In diesen Jahren hatte man auch als Hobbyfotograf auf Rallies noch sehr schöne Möglichkeiten zu fotografieren. Nach kurzer Absprache mit den Streckenposten und einer sicheren Stelle konnte man interessante Bilder machen. Das sollte sich jedoch bald ändern.

Die 1980er

Mit Fotos aus den 80er Jahren sieht es schon besser aus. Mittlerweile hatte auch fast jeder eine Pentax, Minolta, Nikon, Konica, Mamiya, oder Praktica im Gepäck. Hinzukommend machten sich halbprofessionelle und natürlich auch professionelle Fotografen ans Werk um von Motorsportveranstaltungen aller Art Fotos für die Teilnehmer zu machen. Meist wurden dann Kontaktabzüge an die einzelnen Teilnehmer verschickt. Dann konnte bestellt werden, es wurde verschickt und üblicherweise per Nachnahme bezahlt. In der CSSR bekam man die Bilder erst ein Jahr später beim neuerlichen Start der jeweiligen Veranstaltung. Da war also Geduld angesagt oder die Hilfe von anderen Motorsportkameraden. In Oberbayern musste man zumindest nur bis zur nächsten Veranstaltung warten um bei Georg Gerleigner aus einer Din A 5 Mappe die Fotos der letzten Veranstaltung zu kaufen. Das macht er übrigens heute noch so und das ist auch gut so.In diesem Jahrzehnt machte ein Rallyetalent aus dem MSF-Freising auf sich aufmerksam. Sein Name Erwin Weber. 1980 als Sieger aus dem Opel Kadett Cup kommend fuhr er bis Mitte des Jahrzehntes für die Marke Opel. 1983 wurde er mit Gunther Wanger sogar Deutscher Rallyemeister auf einem Opel Manta 400. Viele unserer Clubmitglieder waren in diesen Jahren sehr aktiv auf Rallies und Orientierungsfahrten. Der Verein brachte sehr gute Fahrer und auch Beifahrer hervor. Und wieder eine kleine Auswahl aus unserem Vereinsfundus.

Die 1973er

Die 70er Jahre. Da fällt einem doch gleich die Farbe Orange, ein Bonanza-Fahrrad, lustige und bunte Tapeten, ein Hawaii-Toast, Klacker-Kugeln, Raumschiff Enterprise und vieles, vieles mehr ein. Die Liste ließe sich beliebig fortführen. In den 70er Jahren machte auch ein Regensburger im Rallyesport auf sich aufmerksam. Walter Röhrl. Er sollte die nächsten Jahrzehnte den Rallyesport zumindest aus deutscher Sicht dominieren und bahnte somit auch den Weg für viele Privatfahrer. Aus den 70er Jahren gibt es nicht viele Fotos von Aktivitäten des MSF Freising. Den Voigtländer oder AGFA Fotoapparat nahm man zwar mit in den Urlaub oder auf den 60sten Geburtstag von Oma mit, aber meist nicht auf eine Rallye oder sonstige Motorsportveranstaltung. Aber ein paar Fotos von unseren Mitgliedern haben doch den Weg in den Verein gefunden. Hier eine kleine Auswahl.

Sonstiges

Sonstiges klingt immer nach Etwas, das nirgendwo mehr hineinpasst. Das soll aber hier nicht so ein, deshalb haben wir auch von diesen Sachen und Ereignissen ein paar Fotos. Bei einem Verein wie dem MSF Freising fällt das Slalomfahren schon mal unter Sonstiges. Dafür wird diese Motorsportart aber bei unseren befreundeten, benachbarten Motorsport-vereinen wie Freising, Nandlstadt, Labertal und Moosburg großgeschrieben. Deshalb sind wir auch bei diesen Veranstaltungen gerne als helfende Hand mit dabei.Sonstiges sind selbstverständlich auch Modellautos und Fanartikel wie Aufkleber, Fotos, Plaketten und Autogrammkarten. Natürlich gehören auch diese Dinge zu einem echten Motorsportler. Der MSF-Freising hat es in den 90er Jahren sogar zu einer eigenen Telefonkarte gebracht, die mit einer Auflage von 1000 Stück verkauft wurde.Unsere Jugendabteilung ist beim Kartfahren aktiv und unser Sportleiter Sigi Schwaiger opfert da viele Wochenenden für seine Schützlinge.Das wichtigste in einem Verein, sind neben den Mitgliedern allerdings die Köpfe, die Macher im Hintergrund. Das geht bei der Vorstandschaft los und endet nicht bei unseren Küchendamen, die auf unseren Veranstaltungen für das leibliche Wohl sorgen. Selbst die allgemeinen Funktionärstätigkeiten sind wichtig für das Vereinsleben und unverzichtbar für den Erhalt unseres Sports. Personell sind wir da sehr gut aufgestellt und auch von diesen Mitgliedern haben wir ein paar Fotos.

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